Das Projekt umfasst die Umnutzung des Personenbahn¬hofs als öffentliche Stadtbibliothek sowie einen Erweiterungsbau für die Kinder- und Jugendbibliothek. An das Projekt knüpft sich die Erwartung, dass es die Entwicklung des gesamten Bahnhofareals initiiert
Die Bibliothek hat als eine zentrale öffentliche Einrichtung das Potential, das strukturschwache Umfeld des Bahnhofs zu stabilisieren und eine neue Identität des Ortes aufzubauen. Zielsetzung der städtebaulichen Intervention ist es daher, der Umnutzung des Bahnhofs einen signifikanten Ausdruck zu verleihen.
Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude erhält einen schrankartigen, in zwei Achsen räumlich verkippten Anbau, der das Bahnhofsgebäude im städtischen Kontext neu verortet. Die markante Fassadengestaltung mit einer goldschimmernden, schuppenartigen Haut unterstreicht diese stadträumliche Akzentuierung. Im Innern eröffnet der Anbau Kindern und Jugendlichen besondere Räume, deren Charaktere den Bedürfnissen und Sehnsüchten seiner jungen Nutzer gerecht zu werden suchen.
Die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandes hat zum Ziel, den besondere Atmosphären der einzelnen Räume mit ihren historischen Materialien, Farben und Oberflächen gerecht zu werden und mit einem durchgängigen Farb- und Möblierungskonzept das heterogene Gefüge zu einem Raumkontinuum zusammenzubinden.
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Anwendungen:
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Fassaden
Schindel
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Gebäudeart:
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Kultureinrichtungen
Bildungseinrichtungen
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Kupferart:
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Gold
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Eigentümer:
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Neu
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Titel:
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Martina Wronna
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Adresse:
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S. Brock, R. Jozwiak, B. Köhler, H. v. Knobelsdorff, K. Weber Stephan Holtz, Berlin IB Voigtländer, Luckenwalde Structural engineer: ibs, Dahlwitz-Hoppegarten |
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Startseite:
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Weitere Architekten:
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